Ich bin nicht allein - Erste Erfahrungen

Year Published: 1977

Country of Origin: Germany

Description: 16mm Film - Ich bin nicht allein - Erste Erfahrungen - BRD 1977 Regie: Ute Wagner-Oßwald und Philipp Sonntag Buch: Gerhard Honal, Hans May, Heiner Michel, Susanne Nowakowski Kamera: Peter Ettengruber Musik: N. N. Darsteller: Philipp Sonntag u. a. Die 6-teilige WDR-Reihe 'Erste Erfahrungen' behandelte Möglichkeiten und Konflikte in der zwischenmenschlichen Begegnung im Stadium der frühen Kindheit. 1. Beobachtungen: Die erste Szene zeigt das Problem der Geschwisterkonkurrenz. Die Mutter spielt mit ihren Kindern, einem etwa dreijährigen Jungen und der einjährigen Tochter. Es kommt zu einer Rangelei zwischen den Geschwistern um den Platz auf ihrem Schoß und anderen Konkurrenzsituationen um die Zuwendung der Mutter. In der zweiten Sequenz wird das Spiel zwischen Mutter und Sohn durch das Hinzukommen eines fremden Kindes gestört: Der Sohn fürchtet die Konkurrenz des anderen. Das letzte Beispiel zeigt zwei gleichaltrige Kinder, die, auf dem Boden sitzend, in einem großen Bilderbuch blättern: mit sichtlichem Vergnügen unterhalten sie sich über das Gesehene. 2. Eindrücke: Ausschnitte aus den ersten beiden Szenen des Beobachtungsteils werden mit subjektiver Kamera (aus der Perspektive des eifersüchtigen Sohnes) noch einmal wiederholt. 3. Urbilder: Der Zwischentitel 'Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst!' leitet ein pantomimisches Spiel ein: Ein Dritter bricht störend in die Welt zweier Menschen ein, bedrohliche Spannungen entstehen... Schließlich versöhnt man sich. The 6-part WDR series 'First Experiences' dealt with possibilities and conflicts in interpersonal encounters in early childhood. 1. Observations: The first scene shows the problem of sibling rivalry. The mother is playing with her children, a three-year-old boy and a one-year-old daughter. There is a scuffle between the siblings for a place on her lap and other competitive situations for the mother's attention. In the second sequence, the play between mother and son is disrupted by the arrival of another child: the son fears competition from the other. The last example shows two children of the same age sitting on the floor and leafing through a large picture book: they are visibly enjoying talking about what they have seen. 2. Impressions: Excerpts from the first two scenes of the observation part are repeated again with a subjective camera (from the perspective of the jealous son). 3. Archetypes: The intertitle 'Thou shalt love thy neighbor as thyself' introduces a pantomimic game: a third party intrudes disruptively into the world of two people, threatening tensions arise... Eventually they reconcile. Support my work on Ko-fi! https://ko-fi.com/theartoffilmon16mm

Online Copy: https://www.youtube.com/watch?v=gD3RVTawC9U

Metadata Source:YouTube


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