Filzpantoffeln und Bonbons - Filttøfler og kampderdrops - Norwegen
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16mm Film - Filzpantoffeln und Bonbons - Filttøfler og kampderdrops - Norwegen 1994
Buch und Regie: Astri Eidseth Rygh
Kamera: Paul Reno Roestad
Musik: Magne Slettevoll (nach der Melodie "So nimm denn meine Hände" von Friedrich Silcher)
Darsteller: Malene Ytrehorn, Olav Marøy, Ståle Ytrestøyl, Irene Elise Sjåstad Aamås, Astrid Overå, Cecilie Dale, Olav Heltne, Gudjon Sigurdsson, Jorun Sigurdsson, Eli Karin Sjåstad Aamås, Jorun Aarflot, Rasmus Aarflot
Ragnilds Großvater ist gestorben. Die nächste Verwandtschaft ist zur Trauerfeier im elterlichen Haus zusammengekommen. Die Erwachsenen versuchen die Sechsjährige, die aus ihrer Sicht noch nicht mit dem Tod umgehen kann, zu schonen. Mit dem Erfolg, dass Ragnild sich – völlig zu Recht – ausgeschlossen fühlt. Sie hatte ein sehr inniges Verhältnis zu ihrem Großvater, und genauso liebevoll wie ihr Umgang miteinander zu dessen Lebzeiten war, so nimmt sie jetzt – auf die gemeinsamen Erlebnisse zurückgreifend – auf ihre Weise von ihm Abschied. Eigentlich ganz banale Dinge wie seine gemütlichen Hausschuhe aus Filz und auch die so oft gemeinsam verzehrten Bonbons bindet Ragnild als Ausdruck ihrer Verbundenheit in ihren ganz persönlichen Abschied vom Großvater ein. Unbewusst findet das Mädchen so sein ihm entsprechendes, eigenes Trauerritual.
When Ragnhild's grandfather dies, the little girl is sent out of the room. When the family members have gathered in the other room for coffee, Ragnhild sneaks into the death chamber and in this way is able to hold a last conversation with her deceased grandfather.
Buch und Regie: Astri Eidseth Rygh
Kamera: Paul Reno Roestad
Musik: Magne Slettevoll (nach der Melodie "So nimm denn meine Hände" von Friedrich Silcher)
Darsteller: Malene Ytrehorn, Olav Marøy, Ståle Ytrestøyl, Irene Elise Sjåstad Aamås, Astrid Overå, Cecilie Dale, Olav Heltne, Gudjon Sigurdsson, Jorun Sigurdsson, Eli Karin Sjåstad Aamås, Jorun Aarflot, Rasmus Aarflot
Ragnilds Großvater ist gestorben. Die nächste Verwandtschaft ist zur Trauerfeier im elterlichen Haus zusammengekommen. Die Erwachsenen versuchen die Sechsjährige, die aus ihrer Sicht noch nicht mit dem Tod umgehen kann, zu schonen. Mit dem Erfolg, dass Ragnild sich – völlig zu Recht – ausgeschlossen fühlt. Sie hatte ein sehr inniges Verhältnis zu ihrem Großvater, und genauso liebevoll wie ihr Umgang miteinander zu dessen Lebzeiten war, so nimmt sie jetzt – auf die gemeinsamen Erlebnisse zurückgreifend – auf ihre Weise von ihm Abschied. Eigentlich ganz banale Dinge wie seine gemütlichen Hausschuhe aus Filz und auch die so oft gemeinsam verzehrten Bonbons bindet Ragnild als Ausdruck ihrer Verbundenheit in ihren ganz persönlichen Abschied vom Großvater ein. Unbewusst findet das Mädchen so sein ihm entsprechendes, eigenes Trauerritual.
When Ragnhild's grandfather dies, the little girl is sent out of the room. When the family members have gathered in the other room for coffee, Ragnhild sneaks into the death chamber and in this way is able to hold a last conversation with her deceased grandfather.
Sources
- YouTube channel: The Art of Film on 16mm · video ↗ — title, description, video
- 16mm Filmography editors — year
Record added 2026-06-12 21:03:01